Reisetagebuch 📔

KK & Tip of Borneo – traumhafte Strände und unglaublich süße Tiere!

StrandWas ein Strand!

Hallo Du,
zuallererst möchte ich mich mal bei Dir bedanken.

Danke, dass Du Deine wertvolle Zeit dafür nutzt meine Beiträge zu lesen!

Ich mache mir immer sehr viel Mühe damit, dennoch sind mir einige Dinge aufgefallen, die mir nicht ganz gefallen.

Ich versuche meine Beiträge nun etwas anders zu gestalten und würde mich über Feedback von Dir freuen!
Es würde mir sehr helfen, wenn Du nach dem Lesen maximal zwei Minuten extra nutzen würdest und kommentierst, was Dir gefallen hat und was ich optimieren könnte!

Jetzt aber genug vorab.

Viel Spaß beim Lesen!


Kota Kinabalu – Borneo

Schnorcheln auf Sapi Island

Der erste Tag nach unserer Ankunft auf Borneo war direkt schon sehr ereignisreich.

Sapi Island ist eine kleine sehr touristische Insel, welche eigentlich ein Naturschutz-Gebiet ist. Um diese Insel besuchen zu können, muss man Eintritt bezahlen, der je nach Herkunft variiert. Wir als Europäer mussten das doppelte zahlen wie die Einheimischen. Solche Preisunterschiede sind in manchen Teilen Südostasiens alltägliche Gegebenheiten.

Wie eben schon erwähnt, war die Insel leider sehr touristisch – ich würde sogar sagen zu touristisch.
Die Natur hat leider sichtbar unter dem ständigen Trubel gelitten. Es gab kaum Fische, Korallen oder sonstiges sehenswertes.

Das einzig wirklich sehenswerte waren zwei Warane, die auf der Suche nach Essen über den Strand liefen.


So viele Tiere!

Es gab nicht nur kleine Hasen und Katzen, sondern auch Hunde, Hühner, Gänse und Bienen.

Unsere liebsten Tiere waren jedoch die Häschen, denn die Hühner und Gänse waren oft sehr laut. Die Hunde waren ganz nett, wobei sie ab dem einen Regenfall voll mit Zecken waren – wenn ich voll schreibe, dann meine ich voll.
Vor allem der eine Hund, der letztes Jahr noch aufgrund einer Hautkrankheit, kein Fell hatte. Dieses Jahr hatte er zwar Fell, aber nur recht wenig, also viel Angriffsfläche für Zecken.

Mit den Kätzchen lebten wir in unserem Haus zusammen. Am liebsten hatten sie uns natürlich, wenn wir ihnen Essen gaben. Die restliche Zeit wurden wir mehr oder weniger ignoriert. Spät Abends wurden sie zwischendurch mal sehr zutraulich und verschmust.

Der Honig der Bienen war sehr lecker und es war spannend zuzusehen, wie er mit einer spritze entnommen wurde.


Tip of Borneo – ein wahres Paradies!

Die schönsten Sonnenuntergänge bisher

Türkis-Blaues Wasser. Weißer Sandstrand. Palmen. Kaum andere Leute – Ein Paradis eben!

Das ist ein Ort, um mal richtig abzuschalten!

Wir verbrachten dort eine Woche in kleinen Hütten direkt am Strand. Nachts konnten wir zum Rauschen des Meeres einschlafen – Mich hat das extrem beruhigt, Lukas hingegen beim Einschlafen gestört.

Mit dem Wetter hatten wir echt Glück- es gab nur an einem Tag Regen und die restlichen Tage war strahlender Sonnenschein.

Ich habe noch nie in meinem Leben solch schöne Sonnenuntergänge gesehen. Das Farbenspiel und die Umgebung allgemein waren unglaublich!


Fotoshooting für den Coinsummit

Das Timing für unseren Aufenthalt dort war leider nicht optimal, da wir etwa 2 Wochen vor dem Start unseres Coinsummits dort waren. Wir hatten noch einige Interviews zu führen und das Internet dort ist leider eher schlecht als recht.

Natürlich musste es trotzdem weiter gehen. Die Interviews wurden geführt und es wurden weiterhin Vorbereitungen getroffen.

Ein wichtiger Bestandteil war natürlich unsere Webseite und da wir es sinnvoll fanden recht einheitliche Bilder zu haben, machten wir ein kleines „Fotoshooting“.


Was es dort sonst noch gab

Wie auch in Kota Kinabalu gab es dort einige Tiere. Kakerlaken, Hunde und dieser kleine Freund.

An einem Morgen lag er auf einmal in unserem Waschbecken. Wie er dort rein kam? Keine Ahnung!

– Zum Verständnis: Das Waschbecken war außerhalb der Hütte, auf der Terrasse –

Die eben erwähnte Kakerlake war erst in der Hütte von Sergio und Dora, kam dann aber zu uns in die Hütte. Nicht nur, dass diese Dinger super schnell laufen können, nein… sie können auch noch fliegen! Nervige Viecher!

Neben dem Stress mit der Kakerlake, entspannte ich ein wenig, indem ich mir selber Henna-Tattoos machte.

Nach ein paar Tagen kam ein Bekannter von Sergio und Dora auch an diesen Strand – Thanyman. Sie kannten sich vom Jahr zuvor.

Mit ihm und seiner Familie machten wir einen kleinen Tagesausflug. Wir fuhren mitten ins Nichts und gingen dann mit zwei von Thaymans Nichten in die Mangroven. Dort suchen die Mädels wohl regelmäßig nach Muscheln, um diese zu essen. Ziemlich weit von der nächsten, richtigen Zivilisation entfernt ist das eine wichtige Nahrungsquelle.

Wir stapften also barfuß durch den Regenwald. Der Boden der Mangroven ist ein fast knietiefer Matsch durch den sich tausende Wurzeln der Bäume ziehen.
Ich persönlich gehe nicht gerne durch Matsch, da ich nicht sehen kann wohin ich trete und was unter meinen Füßen ist. Aus diesem Grund versuchte ich mich hauptsächlich auf den Wurzeln zu bewegen.
Lukas hingegen ist fleißig durch den Matsch gestapft und hat sich am Ende sogar leider an irgendetwas den Fuß ein kleines bisschen aufgeschnitten. Die Wunde war durch die Umstände leider komplett voll mit Matsch und ich musste sie, für Lukas sehr schmerzhaft, gründlich säubern.

– Alles ist gut und problemlos verheilt. Ein Hoch auf Desinfektionsmittel!-


Kota Kinabalu – Again

Der öffentliche Bade-Fluss

Ein super Tag war der folgende:

Wir wurden von unserer Gastgeberin an diesem Fluss abgesetzt, denn das war sowas wie ein Schwimmbad. Man bezahlte umgerechnet ca 1€ pro Person und konnte dann uneingeschränkt baden.

Hier fand man außer uns keine Touristen. Es ist ein Ort an den normalerweise nur Einheimische gehen.

Das Wetter war super, das Wasser war angenehm. Einziges „Problem“ waren die Steine im Fluss. Der Fluss war ziemlich flach, wir konnten überall stehen und die ersten 3 Meter vom Ufer waren maximal knietief. An sich kein Problem, aber die Steine waren alle unglaublich rutschig und somit war es echt schwierig ohne ständig auszurutschen und hinzufallen, rein oder wieder raus zu kommen.


Kino – Lukas‘ neues „Hobby“

Lukas war nie so der Typ, der viel Filme geschaut hat. Auf unserer Reise hat sich das jedoch geändert, da die Kinos in KK sehr günstig sind. Dort kann man ohne Probleme zu zweit für 10€ einen Film gucken, Popcorn und Getränk kaufen.

Diese Gelegenheit haben wir uns nicht entgehen lassen, so haben wir also Filme wie Black Panther, Avengers – Infinity War, Game Night, Tomb Raider… und und und geschaut.

Da wir beide englisch gut verstehen, war es für uns kein Problem sie dort zu schauen. Den Untertitel in Malaiisch haben wir recht schnell ignorieren können.

Ich bedanke mich bei Dir noch einmal für’s Lesen und freue mich immer über Feedback!

Hier kommst Du nach Bangkok! Dort haben wir einige interessante Dinge erlebt!

Larissa 🙂

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Larissa
Larissa
Seit Oktober 2017 reise ich mit jeder Menge Enthusiasmus und nur kleinem 35-Liter-Handgepäck um die Welt. Auf diesem Reiseblog entführen wir Euch zu den fettesten Hotspots der ‚Global Citizens‘: Tollste Städte, Strände und Events. Natürlich werden hier auch die Reise- und Packtipps für Euch nicht zu kurz kommen! Denn wir l(i)eben doch alle Freiheit!
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